Tortolì und Arbatax erzählen eine Geschichte durch Farben

Von den Domus und Nuraghen des archäologischen Gebiets S’Ortali ‘e Su Monti bis zu den Küstentürmen von San Gemiliano und Arbatax, steinernen Wächtern mit Blick aufs Meer.
Hier ist die Schönheit authentisch: mit der Blauen Flagge ausgezeichnete Strände, vom Wind geformte rote Klippen und Pfade, die nach Myrte und Rosmarin duften.
Doch Tortolì ist auch lebendige Kunst unter freiem Himmel: das Freilichtmuseum Su Logu de s’Iscultura, wo die Werke mit Landschaft und Alltag in Dialog treten.
Und nach Meer und Kultur kommt der Genuss: handgemachte Culurgiones, frischer Fisch, kräftige Weine und herzliche Gastfreundschaft.
Tortolì und Arbatax erwarten dich – für eine Reise, bei der jeder Schritt eine Entdeckung ist, jeder Geschmack eine Erinnerung und jeder Sonnenuntergang eine Einladung zu bleiben.

Die Kirche wurde am 8. Juni 1997 eingeweiht. Sie ist dem heiligen Georg von Suelli gewidmet, einem Bischof aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Er wird besonders auf Sardinien verehrt, vor allem in der Region Ogliastra, wo er auch Schutzpatron der Diözese ist. Es wird angenommen, dass er eine wichtige Rolle bei der Christianisierung dieser…
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Die ländliche Kirche San Gemiliano steht nur wenige Schritte vom Meer entfernt, in der Nähe des gleichnamigen Turms, und besticht durch ihre schlichte, intime Atmosphäre. Gewidmet einem der ersten Bischöfe von Cagliari, wurde das heutige Bauwerk im 20. Jahrhundert komplett neu errichtet und ersetzte eine ältere Kapelle, die vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammte.

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Der Leuchtturm Bellavista Drücke ▶️, um den Audioguide zu hören! 🔊 Wegbeschreibung Der Leuchtturm Bellavista steht etwa 165 Meter über dem Meeresspiegel auf einem gleichnamigen Vorgebirge. An dieser Stelle stand früher der spanische Turm „Largavista“, der im 16. oder 17. Jahrhundert gebaut wurde. Von diesem Turm stammt auch der Name „Monte Turri“. Im 19. Jahrhundert…

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Cala Genovesi verdankt seinen Namen der Seerepublik Genua, die im 13. Jahrhundert die Seerepublik Pisa besiegte und die pisanischen Gebiete in Sardinien unter ihre Kontrolle brachte.

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Batteriepark Drücke ▶️, um den Audioguide zu hören! 🔊 Indicazioni Der Parco Batteria, so benannt nach den hier errichteten Flugabwehr- und Marine-Batterien, bewahrt noch immer dreizehn Gebäude, die sogenannten „Kasematten“, in denen einst die Soldaten untergebracht waren, die diesen strategisch wichtigen Hafen im Zweiten Weltkrieg verteidigten.Im Jahr 2008 wurde das Gebiet dank öffentlicher Fördermittel umfassend…

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Während Sie durch diese alten Mauern wandeln, stellen Sie sich vor, wie hier einst Bauern und Handwerker lebten und feierten – und wie S’Ortali ’e su Monti für über tausend Jahre ein pulsierendes Zentrum prähistorischer Gemeinschaft war.

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Aus örtlichem Granit gebaut, erreicht der Turm eine Höhe von zwölf Metern und besitzt eine trichterförmige Grundfläche mit einem Durchmesser von sieben Metern an der Basis. Auf einer Meereshöhe von 42 Metern gelegen, beherrschte er die Strände von Orrì und Cea und stand in direkter Sichtverbindung zur Torre di Bari Sardo und zur inzwischen verschwundenen Torre di…
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Cala Moresca ist eine kleine, geschützte Bucht, in der das ruhige Meer sanft an die Küste schwappt. Der starke Farbkontrast zwischen dem intensiven Smaragdgrün des Wassers und dem leuchtenden Rot der Felsen schafft eine besondere Stimmung und macht diese Ecke von Tortolì zu einem der reizvollsten Orte. Ihr Name erinnert an eine bewegte Vergangenheit: Von…
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Torre San Michele Drücke ▶️, um den Audioguide zu hören! 🔊 Wegbeschreibung zum Torre San Michele Die Torre San Michele, auch bekannt als San Miguel de Arbatas, wurde vermutlich Mitte des 16. Jahrhunderts auf den Ruinen eines alten pisanischen Wachturms errichtet. Damit entstand sie noch vor der Gründung der „Königlichen Turmverwaltung“ (Reale Amministrazione delle Torri),…

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Ehemalige Tabakmanufaktur / Caritas Drücke ▶️, um den Audioguide zu hören! 🔊 Wegbeschreibung Bis in die 1960er Jahre lebte dieses Gebäude als Tabakmanufaktur: Ein Projekt, das der Bischof Virgilio von Tortolì in den frühen 1920er-Jahren ins Leben rief, um jungen, weniger wohlhabenden Frauen der Gegend verlässliche Arbeit zu bieten. Schon nach weniger als einem Jahr…

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